RECYCLING MEDEA

A film by Asteris Kutulas
Music by Mikis Theodorakis
Choreography by Renato Zanella
cfp award
 

André Hennicke

André M. Hennicke wurde 1958 in Steinheidel-Erlabrunn geboren. Er wuchs in Johanngeorgenstadt auf und studierte Schauspiel an der HFF Potsdam (Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“). André Hennicke wirkte mit in den Fernsehserien „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Stockinger“, „Bella Block“, „Ein Fall für zwei“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, „Edel & Starck“, „Wolffs Revier“, „KDD – Kriminaldauerdienst“, „Lasko – Die Faust Gottes“, „GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben“ und „Wilsberg“. Seit seiner Rolle in Werner Herzogs „Unbesiegbar“ (2001) ist er auch in internationalen Produktionen zu sehen. 2005 spielte er den Volksgerichtshofpräsidenten Roland Freisler in „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ und im selben Jahr außerdem den Hitlerstellvertreter Rudolf Hess im dreiteiligen Fernsehfilm „Speer und Er“. In „Der Untergang“ (2004) war André Hennicke in der Rolle des SS-Gruppenführers Wilhelm Mohnke zu sehen.
Hennicke verfasste mehrere Drehbücher, darunter „Der Besucher“ mit Regisseur Dror Zahavi (1992). 1997 produzierte er den Film „Knockin’ on Heaven’s Door“ mit Til Schweiger in der Hauptrolle. 2010 erschien sein Roman „Der Zugriff“. André Hennicke lebt in Berlin.

 
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    foto © Ina Kutulas